Roland Liebscher-Bracht Er stand kurz vor der Pleite, dann kam Youtube. Jetzt macht sein Unternehmen Millionenumsätze

Roland Liebscher-Bracht und Petra Bracht
Dass YouTube nicht nur eine Plattform für junges Publikum ist, beweist das Paar Liebscher-Bracht auf ihrem Kanal für Schmerztherapie
© Privat
Es fehlte nicht viel und Roland Liebscher-Bracht wäre mit seiner Praxis pleitegegangen. Da hatte sein Sohn die Youtube-Idee mit ein paar Videos – und machte so den Vater zum Schmerzguru der Nation.

Oft heißt es, Youtube sei bloß eine Sache der Jungen. Etwa für Beauty- und Mode-Interessierte, für Gamer oder für Schüler, die lieber Online-Tutorials anschauen als Lehrbücher zu lesen.

Roland Liebscher-Bracht ist 66 Jahre alt und der Gegenbeweis dieser Theorie. Durch die weltgrößte Videoplattform fand er nicht nur ein Publikum, er rettete dank dieser gewissermaßen auch seine berufliche Existenz und gelangte zu Ruhm und Wohlstand. Aber der Reihe nach.

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